FreiraumwelleDL8STWLieber Wellen reiten, als Bits schubsen
Ausschnitt einer rauscharmen Verstärkerbaugruppe in Mikrostreifenleitungstechnik

Antennen

Eingeschneite Antenne

Schnee und Eis auf der 2-m-Vertikalantenne treiben das Stehwellenverhältnis von sonst 1,2:1 auf 3:1. Aus dem geplanten Funktag wurde deshalb dieser Beitrag.

Verschneiter Antennenfußpunkt im Schneetreiben: eine dicke Schneehaube auf dem Kunststoffgehäuse, rote Anschlussdrähte hängen vereist herunter

Eigentlich wollte ich heute ein paar QSOs fahren. Doch meine Angelrute war festgefroren. Zudem hat es dann auch noch richtig angefangen zu schneien.

Hier ein paar Bilder von meinem Balun im Schnee.

Balun am Antennenfußpunkt, mit einer geschlossenen Schneeschicht bedeckt

Derselbe Balun einige Zeit später, die Schneeauflage ist deutlich dicker geworden

Jetzt ist mir draußen das Licht zum Fotografieren ausgegangen, aber es sind noch circa 2 cm dazugekommen. Nicht schlecht für JO30GU.

Na gut, dann heute eben keine Kurzwelle. Versuchen wir es mal mit VHF, also 2 m.

Verschneiter Antennenfußpunkt im Schneetreiben: eine dicke Schneehaube auf dem Kunststoffgehäuse, rote Anschlussdrähte hängen vereist herunter

Aber das Eis auf meiner Vertikalantenne für 2 m war zur Abstrahlung elektromagnetischer Wellen auch nicht gerade förderlich: VSWR von 3:1, sonst ist es 1,2:1.

Also habe ich das Funken bleiben lassen und diesen Beitrag geschrieben. 😉