Druckvorlagen
Sechs Vorlagen für die Arbeit mit Leitungsanpassung: vier Ausführungen des Smith-Diagramms, die Reflexionsfaktorebene und ein Kreisdiagramm. Alle als PDF in Druckqualität, gedacht zum Ausdrucken auf A4 und Rechnen mit dem Bleistift.

Smith-Diagramm mit Notizfeld
Schwarzweiß, mittlere Liniendichte. Oben die Hilfsskalen für Reflexionsfaktor, Anpassungsmaß in dB und reflektierte Leistung, unten ein freies Feld für Erläuterungen zum Transformationsweg.

Smith-Diagramm mit Notizfeld, rot
Inhaltlich wie die erste Variante, aber in Rot gedruckt. Eigene Eintragungen mit Bleistift oder schwarzem Stift heben sich dadurch deutlich vom Raster ab.

Smith-Diagramm, groß und dicht
Rote Ausführung ohne Notizfeld, dafür größerer Kreisdurchmesser und feinere Teilung. Mit Hilfsskalen für Reflexionsfaktor, |r|² und Anpassungsmaß.

Smith Chart, vollständige Ausführung
Die klassische, sehr dicht geteilte Fassung mit dem vollständigen Satz radial skalierter Parameter am unteren Rand: Stehwellenverhältnis, Rückflussdämpfung, Transmissionskoeffizient und weitere.

Reflexionsfaktorebene
Kartesisches Raster über der komplexen Ebene mit Re(Γ) und Im(Γ), dazu der Einheitskreis |Γ| = 1. Die Ergänzung zum Smith-Diagramm, das ja nichts anderes ist als diese Ebene mit aufgeprägtem Impedanzraster.

Kreisdiagramm (Impedanz und Admittanz)
Überlagerte Kreisscharen für R/R₀ und X/R₀ sowie G/G₀ und B/G₀ auf kartesischem Raster. Zeigt Widerstands- und Leitwertebene gleichzeitig.
Wozu das Smith-Diagramm dient
Das Smith-Diagramm bildet die komplexe Reflexionsfaktorebene ab, über die ein Raster konstanter Wirk- und Blindwiderstände gelegt ist. Damit lassen sich Impedanztransformationen entlang einer Leitung, Anpassnetzwerke und Stehwellenverhältnisse grafisch bestimmen. Ohne komplexe Rechnung, dafür mit einem Blick auf den ganzen Zusammenhang.
Wer den Umgang damit einmal beherrscht, versteht Anpassungsprobleme schneller als über jede Simulation. Deshalb liegen die Vorlagen hier: zum Ausdrucken, Hinlegen und Draufzeichnen.
Wer war Phillip H. Smith?
Phillip Hagar Smith (1905–1987) entwickelte das nach ihm benannte Diagramm 1939 bei den Bell Telephone Laboratories. Es setzte sich durch, weil es die aufwendige Rechnung mit komplexen Zahlen durch eine Konstruktion mit Zirkel und Lineal ersetzte. Dies war in einer Zeit ohne Taschenrechner ein enormer Gewinn. Heute hilft das Smith-Diagramm noch immer HF-Entwicklern weltweit bei der Veranschaulichung komplexer Impedanzprobleme.
Nutzung
Die Vorlagen dürfen frei für eigene Zwecke ausgedruckt und in Ausbildung und Lehre verwendet werden. Für die Weiterverbreitung auf anderen Webseiten bitte auf diese Seite verlinken statt die Dateien zu kopieren. Dann bleiben sie aktuell.
